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8000. JSR Hirschmann Sau in der arbeitsteiligen Sauenhaltung

Freuen sich über die 8000. Sau im arbeitsteiligen System: (von links) Dirk Dömer und Hubertus Vornholz, beide VVG, Petra und Georg Thiele mit Ida und Karla, sowie Heinz Ohlmeyer, Rita Kortüm und Lars Eggen von JSR Hirschmann

Wir gratulieren unserem Partner - der VVG Lüdinghausen – zu Ihrem erfolgreichen System der arbeitsteiligen Sauen- und Ferkelproduktion. Die erfolgreiche und stetig wachsende Zusammenarbeit zwischen der VVG Lüdinghausen und JSR Hirschmann besteht bereits seid über 25 Jahren.

Die arbeitsteilige Sauenhaltung gliedert sich in folgende Funktionsbereiche:

·         Deckbetriebe

·         Deck/Wartebetriebe

·         Wartebetriebe

·         Warte-/Abferkelbetriebe

Die insgesamt 41 integrierten Sauenbetriebe produzieren JSR Hirschmann Ferkel, die direkt an Schweinemäster mit vorgeschalteter Ferkelaufzucht in der Region vermarktet werden. In den Abferkelbereichen wird immer im Rein-Raus-Verfahren gearbeitet und ein einheitliches Impfschemata angewandt. Dieses hoch effektive System wird von ausschließlich zwei unserer JSR Hirschmann Jungsauenaufzüchter beliefert. Über 48.000 Schweinemastplätze und über 200.000 Schlachtschweine werden somit aus dem System der arbeitsteiligen Sauenproduktion beliefert.

Neben einem geringeren Investitionsbedarf und arbeitswirtschaftlichen Vorteilen für die Betriebe, ist eine hohe biologische Leistung ein starker Wettbewerbsvorteil. Die optimale Stallauslastung von über 95 % sind neben geringeren Festkosten und Flächenbedarf weitere nicht zu unterschätzende Vorteile.

Für die angeschlossenen Ferkelmäster ergeben sich aus der arbeitsteiligen Sauenhaltung wesentliche Vorteile:

 

  • gleichaltrige Ferkel einer Abferkelwoche
  • Einkauf großer Ferkelpartien aus einer Produktinskette
  • hohe Anzahl an Umtrieben (Schweine je qm und Jahr)
  • hoher Gesundheitsstatus
  • flexible Einstallrythmen
  • geringer Flächenbedarf für die Ferkelaufzucht
  • ideale Gestaltung der Arbeitsabläufe
  • sensorfütterungstaugliche Genetik

 

 

  • gleichaltrige Ferkel einer Abferkelwoche
  • Einkauf großer Ferkelpartien aus einer Produktinskette
  • hohe Anzahl an Umtrieben (Schweine je qm und Jahr)
  • hoher Gesundheitsstatus
  • flexible Einstallrythmen
  • geringer Flächenbedarf für die Ferkelaufzucht
  • ideale Gestaltung der Arbeitsabläufe
  • sensorfütterungstaugliche Genetik
  • gleichaltrige Ferkel einer Abferkelwoche
  • Einkauf großer Ferkelpartien aus einer Produktinskette
  • hohe Anzahl an Umtrieben (Schweine je qm und Jahr)
  • hoher Gesundheitsstatus
  • flexible Einstallrythmen
  • geringer Flächenbedarf für die Ferkelaufzucht
  • ideale Gestaltung der Arbeitsabläufe
  • sensorfütterungstaugliche Genetik
  • gleichaltrige Ferkel einer Abferkelwoche
  • Einkauf großer Ferkelpartien aus einer Produktinskette
  • hohe Anzahl an Umtrieben (Schweine je qm und Jahr)
  • hoher Gesundheitsstatus
  • flexible Einstallrythmen
  • geringer Flächenbedarf für die Ferkelaufzucht
  • ideale Gestaltung der Arbeitsabläufe
  • sensorfütterungstaugliche Genetik
  • gleichaltrige Ferkel einer Abferkelwoche
  • Einkauf großer Ferkelpartien aus einer Produktinskette
  • hohe Anzahl an Umtrieben (Schweine je qm und Jahr)
  • hoher Gesundheitsstatus
  • flexible Einstallrythmen
  • geringer Flächenbedarf für die Ferkelaufzucht
  • ideale Gestaltung der Arbeitsabläufe
  • sensorfütterungstaugliche Genetik

Um fit für die Zukunft zu sein, ist die arbeitsteilige Sauenhaltung der VVG Lüdinghausen ein sehr guter Weg. Durch diese Spezialisierung wird auch für Familienbetriebe die Möglichkeit geschaffen, große Ferkelpartien zu vermarkten.